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ſchmachvollſten Elende. Er ließ den Lopo Vatz von Sampaio in den furchtbarſten Kerker werfen, weil er die Freiheit und ſein Vaterland liebte. Unter ſeiner Regierung war es, daß der beruͤhmte edelſte Buͤrger Portugals Nuno da Cunha, Gou⸗ verneur von Indien, vor Schreck und Aerger ſtarb, als er in Terceira ankam, wo Correa Barrheus ihn auf Befehl des Koͤnigs in Ketten legen und ins Gefaͤngniß bringen ließ. Derſelbe Johann III fuͤhrte in Portugal den Jeſuitismus, die Inquiſition, die Cenſur und das Spio⸗ nen⸗Weſen ein, und wir muͤſſen bekennen, daß kein Koͤnig nach ihm ſo ſehr ſich bemuͤhte, ihn als Vorbild zu erreichen, wie der Uſurpator D. Miguel!——
Auch eins der Lieblingsvergnuͤgen des„er⸗ habenen Monarchen“ war: die Stutereyen zu beſuchen und da die Hengſte in voller Thaͤtig⸗ keit zu ſehen. Er verrichtete hier die Dienſte, die ſelbſt ein Stallknecht zu thun ſich weigert, weil dies, Cſonderbarer Weiſe) in Portugal fuͤr ehrlos gehalten wird.———
Das Bekanntwerden dieſes Vergnuͤgens muß denen eine beſondere Freude gemacht haben, welche
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