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allein reiſen laſſen. Ich gehe mit Ihnen, wohin der Weg auch fuͤhren mag, denn Sie ſind ungluͤcklich, beduͤrfen des Beiſtandes und werden es mir ſelbſt einſt Dank wiſſen, daß ich Ihnen meine Huͤlfe auf⸗ drang.
Sie ſind im Irrthum, antwortete er, mein Weg geht direct in meine Heimath zu meiner Familie, wo ich eine ruhigere Lebensart fuͤhre, als Sie in Ihrer bewegten, laͤrmenden Hauptſtadt nur ahnen koͤnnen; wollen Sie mich indeſſen dahin begleiten, ſo will ich dieſes als ein abermaliges Zeichen Ihrer opferfaͤhigen Freundſchaft anſehen, denn Sie muͤſſen Ihre Kam⸗ mern, Journale, geiſtreiche Aſſembleen, kurz Paris gaͤnzlich dort vergeſſen.
Gewiß? rief ich erfreut, deſto beſſer! ſo gehe ich um ſo lieber!
Aber weshalb? fragte er abermals verwundert.
Das iſt mein Geheimniß, verſetzte ich laͤchelnd, und ohne Weiteres ward die Reiſe auf den naͤchſten Tag angeſetzt.


