Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Verwundert ſah Eginhard den Ritter an, wie dieſer nach Anhoͤrung eines ſo wich⸗ tigen Auftrags nach einer ſo unbedeutenden Perſon fragen konnte, doch lenkte er nicht ab ſondern antwortete: noch in der letzten Mitternachtsſtunde ſah ich ihn an der Spi⸗ tze der Reiſigen auf dem Zimmer des Grafen. d

Gut, entgegnete hierauf der Ritter, ich werde dem Herzoge die Noth, in wel⸗ cher ſich der Herr Graf befindet, von der dringendſten Seite vorſtellen und wenn es moͤglich iſt, ſo ziehen wir zuſammen nach der Harzburg. Doch ehe wir ſcheiden, ſo gebt mir das heilige Verſprechen, nie⸗

manden, wer es auch ſey, von dem Auf⸗ trage des Fraͤuleins an mich ein Wort zu ſagen. Gebt mir Wort und Hand darauf. Ich verſichere euch meinerſeits die aufrich⸗ tigſte Freundſchaf:, die ich euch gelegentlich durch die That beweiſen werde.