Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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So viel Eginhard uͤber den ſonderba⸗ ren Vorgang auch nachdachte, ſo war es ihm doch nicht moͤglich, hier einen Lichtpunkt zu finden.

Bei einem gefuͤllten Becher und et⸗ was zum Inbiß hatte der Junker wohl eine Viertelſtunde allein verweilt, als ein lebhaftes Geraͤuſch ihm die Ankunft des Herzogs vermuthen ließ. Bald darauf kam der ſtolze Franz von Hardenberg und beſtaͤtigte was Eginhard vermuthet hatte. Wir hatten den Herzog erſt morgen er⸗ wartet, ſagte er, allein es muß ihm alles ganz nach Wunſch gegangen ſeyn, denn er iſt ungewoͤhnlich heiter und ich hoffe daher, daß euer Anliegen gut änfgenom men werden wird.

Dann hab ich meinem Herrn Gluͤck zu wuͤnſchen, erwiederte Eginhard, denn wie es ſcheint, ſtehen unſere Sachen ſchlecht.