Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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mich beduͤnken, daß Eginhard von der

Winde noch ein groͤßeres Recht dorauf haͤtte. 1 Schweig, Margarethe, ich bitte dic, ſchweig, rief Hans, indem er finſter die Augenbraunen zuſammenzog, und nenne mir den Maulaffen nicht, ich kann ihn nun einmal nicht leiden, ſein ſcheinheilig krie⸗ chendes Weſen iſt mir eben ſo verhaßt, wie ſein Milchgeſicht und ſein Dunenbart. Nie weiß man recht, wie man mit dem Menſchen daran iſt, ſeine ewige Freund⸗ lichkeit, ſo wie ſein ſtetes Zuvorkommen, macht ihn mir taͤglich mehr und mehr zuwider; drum rede mir nicht von ihm. Gerecht ſoll man auch gegen ſeine

Feinde ſeyn! entgegnete Frau Margarethe

dem leicht in Hitze gerathenden Gemahl,

und Eginhard iſt nichts weniger als dein Feind; er iſt dein treueſter Freund,

der dich in Gefahr, in Noth und Tod