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bogen breit in die Hüften geſtemmt, um dem Lieutenant das Nachkommen zu verwehren.
„Was unterſteht Er ſich?“ rief der Milizlieute⸗ nant.„Er iſt ein—“
„Halt, Herr“, unterbrach ihn der Schiffer,„laſſe Sie das Schimpfe bleibe, ich könnt'es falſch verſtehe!“
„Will Er mir ſogleich Platz machen und mich durchlaſſen?“ rief der Lieutenant wieder, bleich vor Zorn.
„Nee, heut⸗ nicht, heut' hab' ich keen' Luſt, viel⸗ leicht wenn Pfingſten vor emn) kommt!“ ſagte der Schiffer höhniſch.
„Sieht Er nicht, wer ich bin?“ rief der Lieute⸗ nant.„Kennt Er die Uniform nicht? Ich befehle Ihm—“
„Die Kränk“, ſagte der Schiffer, indem er ſich nach ihm umkehrte und ihn von oben bis unten muſterte. „Ich will Ihne was ſage, jung's Herrche! Die Uniform kenn' ich freilich und reſpectire ſie aach, weil ich ſie ſelber trag'; Sie aber, Sie haben ſie wohl erſt drei Brodtäg' auf'm Leib, weil Sie nicht wiſſe, was ſich gehört! Wenn ich morge den Rock anhab' und in Reih und Glied ſteh' und den Kuhfuß in der Hand hab', dann commandire Sie mich, heut' aber nicht. Heut' und hier bin ich nicht Bürgerſoldat, ſondern ä Frank⸗


