Teil eines Werkes 
4. Band (1874)
Entstehung
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Er brach ab; eine ſtark flutende Bewegung und ſtarkes Rufen ging durch die Menge. Das Hauptſchau⸗ ſpiel, deſſen Erwartung die Meiſten im Unwetter feſt⸗ gehalten hatte, ſollte beginnen und das Mitteltrans⸗ parent des Geſandtſchaftshotels ſich in einen Tempel mit dem Namenszug der Infantin verwandeln. Gleich⸗ zeitig fühlte ſich der Schiffer von hinten her auf die Schulter geklopft. Der junge Mann in der Lieute⸗ nantsuniform der Bürgermiliz redete ihn an.

Guter Freund, ſagte er,will der Herr nicht etwas beiſeite gehen? Das Fräulein hier kann nicht über Ihn wegſehen.

Die Kränk, rief der Schiffer,hat der Herr uf ämol die Sprach' wiedergefunne? Ich hab' ſchon gefürchtet, es hätt' den Herrn der Zungenſchlag ge⸗ troffe, weil er vorhin keen Wörtle gehabt hat zur Ant⸗ wort für mich! Nee, Herr, ich will nicht beiſeit' gehe; aber ich weeß doch, was ſich für ein ſo feines Fräule ſchickt, dafür bin ich ein freier Frankforter. Das Fräule kann ſich vor mich hinſtelle, der Herr aber bleibt fein ſauber hinten.

Dem Wort war gleichzeitig die That gefolgt; ehe der junge Mann etwas erwidern konnte, hatte der Schiffer das Fräulein ergriffen und derb, aber nicht unartig, vor ſich hingepflanzt, dann aber beide Ellen⸗