Teil eines Werkes 
4. Band (1874)
Entstehung
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Was ſonſt? rief der Schiffer wieder.Alle Welt ſagt, das Brunnenwaſſer von dem reichen Baiern wär' ausgebliebe und der Marſchall vom kaiſerliche Hof thät' manchen Tag Blut ſchwitze und wüßt' nicht, wo er das Geld hernehmen ſollt' vors Mittagseſſe. Der Fürſt Taxis hilft immer aus, ſage ſie. Ja, ja, es geht halt aach wie in dem alte Sprüchlein:

Hab' ich kee Geld für morge,

Das macht mir keene Sorge!

Ich thu' mir halt eens borge. Der Fürſt Taxis hat den Name net umſonſt, der weeß, was die Tax is!

Hör' der Herr, ſagte der Eichhornwirth,Er hat eine Zunge wie ein Schwert; Er braucht nicht erſt zu ſagen, daß Er ein Sachſenhäuſer iſt!

Der Schiffer lachte geſchmeichelt und vergnügt. Der Schreiner aber wandte ſich an den Wirth mit der weitern Frage, ob denn wirklich etwas Wahres ſei an den bedenklichen Gerüchten, die über den Zu⸗ ſtand und die Vorgänge in Baiern in Umlauf ſeien. Der Wirth ſah erſt vorſichtig um ſich, ehe er ant⸗ wortete.

Man weiß nichts Gewiſſes, ſagte er dann,es wird Alles gar geheim gehalten; aber das habe ich geſehen, daß die Baiern, die bei mir einkehren, nichl