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Dienerſchaften ein; die haben davon erzählt. Die Kur⸗ fürſtin iſt nämlich von Haus aus eine öſterreichiſche Prinzeſſin und iſt anfangs durchaus gegen den Krieg geweſen und auch dagegen, daß ihr Mann Kaiſer wer⸗ den ſollt'; ſie hat's doch mehr mit Oeſterreich gehalten, es iſt ja eine alte Sach', daß das Blut zuſammenrinnt; aber jetzt, weil es geſchehen iſt und weil er's durchge⸗ ſetzt hat, daß er nacheinander Erzherzog von Oeſter⸗ reich, König von Böhmen und gar Kaiſer geworden iſt, jetzt hat ſie ſich umgewendet und will auch ihren Theil haben an der Herrlichkeit!“
„Meinetwege, mir kann's recht ſein“, ſagte der Schiffer.„Das wird wieder ein ſchönes Heidegeld koſte, und ich bin nur als froh, daß ich's nicht zahle muß!“
„Na, der Kaiſer hat's ja“, ſagte der Wirth,„ſein Baiern iſt ein gar reiches Land; das iſt ein Brunnen, der gar nicht zum Ausſchöpfen iſt, und wenn er's nicht hätte, dann werden ihm ſchon ſeine Alliirten aushelfen, der König von Frankreich—“
„Oder er holt's von wo anders her“, rief der Schiffer lachend.„Vielleicht aus dem gewiſſen Palais in der Eſchenheimergaſſe!“
„In der Eſchenheimergaſſe?“ wiederholte der Wirth.„Was meint der Herr damit? Meint er das Palais vom Fürſten Taxis?“


