hinaus zu begleite und Spalier zu mache oder weiß Gott was.“
„Krieg die Kränk“, ſagte der Schiffer,„was der Herr da ſeecht, des iſt wohl Alles wahr, dafür ſind wir aber freie Frankforter und habe das Vorrecht, daß die Geſandten und Fürſten und ſogar der Kaiſer ſel⸗ ber zu uns kommen müſſen, wie ſie ſind, und darf Keiner kein' Soldate hereinnehmen. Die Frankforter Bürgermiliz muß Kaiſer und König beſchützen und das ganze Reich!“
Das Unwetter hatte eine Weile ausgeſetzt, jetzt brach plötzlich wieder Geſtöber los und hüllte für einen Augenblick den ganzen Platz in dichten Schnee⸗ wirbel.
„Nun“, ſagte der Eichhornwirth,„wenn morgen zur Krönung von der Kaiſerin auch ein ſolches Wet⸗ ter iſt, werden nicht viel Leute hereinkommen, um zu⸗ zuſchauen!“
„Sag' mir der Herr doch, wie iſt denn das eigent⸗ lich mit der Krönung?“ fragte der Schreiner.„Hab' ich doch gemeint, die Kurfürſtin von Baiern wollt' ſich gar nicht krönen laſſen, und jetzt geſchieht es doch über Hals und Kopf?“
„Das kann ich dem Herrn ſchon erklären“, ſagte der Wirth.„Bei mir kehren einige von den bairiſchen


