ceſſe d'Aſturie, von der Infantin oder von der Dau⸗ phine, cest à dire, von der Tochter von die roi d Es- pagne.“
„So, ſo!“ ſagte der Schiffer gleichgültig.„Und da macht er ſo viel Aufhebens davon? Aber was hat denn der Spaniol überhaupt bei uns in Frankfurt zu thun?“
„Mais mon dieu, mon bon homme“, ſagte der Abbè lachend,„Sie wiſſen nicht viel von die Sach,, von Ihr Vaterland. L Espagne ſein auch von der Puiſſances, die haben mit geſchloſſen den Frieden von Münſter, es ſein comme la France— la France ſein die Garante von die Deutſch und haben drein zu re⸗ den, wenn ſie machen die élection von die neue Kaiſer.“
Der Schiffer murmelte halblaut in ſich hinein; es war nicht mehr zu verſtehen, als daß er ſich über das Dreinreden ärgerte und meinte, die Deutſchen würden den Kaiſer wohl auch allein fertig kriegen.
„Bei alledem“, ſagte ein danebenſtehender Bürger, der dem Geſpräche zugehört hatte,„bei alledem iſt es ganz gut, daß die Herren kommen; ſie tragen uns brav Geld in die Stadt und der ſpaniſche Geſandte iſt nicht
der geringſte darunter. Denke der Herr nur, was
das Feſt, was die Illumination da koſtet, und das bleibt Alles in Frankfurt ſitzen!“.
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