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es wirklich Ernſt mit der Sache! Dieſer Sehfeld, den ich aufgefunden, war wirklich ein Adept und beſaß wirklich das Geheimniß, unedle Metalle in Gold zu verwandeln. Ich ließ ihm auf Holitſch ein Labora⸗ torium einrichten, wie er es nur wünſchen konnte, aber die Vorkehrungen, die ich traf, damit er ſicher und ganz ungeſtört ſein ſolle, erweckten ihm den Verdacht, als ob ich ihn gefangen halten wollte. Eines Tages war er verſchwunden, die beiden Offiziere, die ich ihm als Helfer oder, wenn Du ſo willſt, als Aufſeher bei⸗ gegeben hatte, mit ihm.“
„Wie, auch die Offiziere?“ fragte Maria Thereſia.
„Allerdings; weder von dem Adepten noch von ſeinen Wächtern fand ſich weiter eine Spur. Wäre das möglich, wenn er nicht die Kunſt beſeſſen hätte, ſich und ſie unſichtbar zu machen und ſie durch ſein Gold ſo reichlich zu entſchädigen, daß ſie verführt werden konnten, Stellung und Alles im Stiche zu laſſen?“
„Nun, wenn Du dem großen Geheimniß ſchon ſo nahe warſt“, erwiderte ſie,„dann beſteht doch Hoff⸗ nung, es einmal wirklich zu enthüllen. Jedenfalls“, fügte ſie ſcherzend hinzu, indem ſie ihm ein Häufchen verlorener Dukaten hinzählte,„wirſt Du mir bis dahin einen Gefallen thun.“
„Welchen?“ fragte der Herzog neugierig.“


