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ſterei draußen am Würmſee, wo ich daheim bin. Ach, da iſt's ſo ſchön wie nirgends auf der Welt. Da ſollte Er Förſter ſein—“
„Und Dich als Förſterin heimführen, holdes Mäd⸗ chen!“ rief hingeriſſen der junge Mann, indem er näher trat, den Arm um ihren Leib zu ſchlingen und ſie an ſich zu ziehen ſuchte; ſie aber hatte ſich ſeiner Annäherung und Berührung ſo raſch und mit ſolcher Entſchiedenheit entzogen, daß er ſie nicht zu wiederholen wagte.„Es iſt juſt nicht deswegen“, fuhr ſie mit wehmüthigem Lächeln fort.„Denn wenn ich auch nicht leugnen will, daß ich Ihm gut bin, gönne ich Ihm doch ein ſolches Glück auch ohne mich. Es iſt mir leid um ihn.“
„Leid um mich? Iſt das wirklich wahr, Mäd⸗ chen? Und warum?“
„Warum?“ ſagte ſie innig.„Weil ich Sorg und Angſt hab' um Ihn! Sieht Er, am Hofe iſt gar kein rechter Platz für Ihn. Man red't gar viel von dem Leben, wie's zugeht am Hof, und was ich da von Seiner Mummerei ſehe, will mir auch gar nicht ge⸗ fallen, und daß Er ſo bei Nacht mit einem Frauen⸗ zimmer auf dem Waſſer herumfährt, noch viel weniger, Wenn ich auch nicht verſtanden hab', was Er mit ihr geſprochen hat, und nicht weiß, wer ſie iſt, ſo viel


