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Nun wuͤrde mit einem Male an der Hausthuͤre ge⸗ klopft.„Jetzt kommen ſie, ſagte der alte Foͤrſter, und werden uns aus dieſer Stube vertreiben.“ Der Förſter⸗ ſohn fuhr auf, blickte nach ſeinem Gewehr, und rief: „Das ſollen ſie ſich nicht unterſtehen, meine grauen El⸗ tern, mein liebes Weib, meine Kinder, meine Schwe⸗ ſtern aus dem Hauſe zu werfen. Den Erſten, der an ſie Hand anlegt, den——“
„O nein, nein, mein Sohn, ſprach der alte Vater, ſprich dieſe ſchrecklichen Worte, die du auf der Zunge haſt, nicht vollends aus. Keine Widerſetzlichkeit; nichts von un⸗ rechtmaͤßiger Gewalt! Sott iſt uͤber uns und ihnen. Er al⸗ lein iſt unſer Schutz und unſre Zuflucht. Wenn unſre Bit⸗ ten und Vorſtellungen uͤber dieſe Maͤnner, die uns zu ver⸗ treiben kommen, nichts Vermoͤgen, ſo gehen wir willig aus dem Hauſe, und fluͤchten uns, bis die Nacht voruͤber iſt, in jene Hoͤhle des Waldes, in der wir bei ſtuͤrmiſcher Wit⸗ terung auf der Jagd oft eine Zuflucht gefunden. Ach, ſprach er, indem er aus ſeinem Lehnſeſſel aufſtand, ich wollte, ein jedes aus euch koͤnnte mit mir alten, vielge⸗ pruͤften Manne ſagen:
Um mich hab' ich mich ausbekuͤmmert, Und alle Sorg' auf Gott gelegt, Wuͤrd' Erd' und Limmel auch zertruͤmmert, So weiß ich doch, daß Er mich träͤgt; Und hab' ich meinen treuen Gott, So frag ich nichts nach Noth und Tod.“
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