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zu gehen.“„Thun Sie das, ſagte der Forſtrath. Sch gehe mit. Indeß kommen Sie eben jetzt zu der ungele⸗ genſten Zeit. Der Herr hat zu viele Geſchaͤfte. Sie wer⸗ den kaum vorkommen. Auch zu dem okerſten Forſtmei⸗ ſter und den Forſtraͤthen muͤſſen Sie gehen. Allein ich fuͤrchte, da finden Sie keine gute Auſfnahme. Herr von Schilf hat ſie alle ganz verblendet.“ Ich ſand auch, daß der Forſtrath vollkommen Recht hatte. Ich machte man⸗ chen ſauern Gang. Der oberſte Forſtmeiſter nahm mich ſehr kalt auf und fertigte mich kurz ab. Die andern Ro a⸗ the behandelten mich nicht viel beſſer; ich ſah nur finſtere Geſichter und wußte manche harte Rede anhoͤren. Bei dem Fuͤrſten aber wurde ich da der oberſte F Forſtmeiſter eben um ihn war, gar nicht vorge laſſen. Der Oberföoͤrſter wußte mich und den Chriſtian ſehr ſchlau zu verlaͤumden. Ich mag euch dieß jetzt nicht ausfuͤhrlich erzaͤhlen; 5 be⸗ trifft ohnehin Geſchaͤfte, die ihr nicht verſtehet. Alles, was wir hoffen koͤnnen, iſt eine Unterſuchung; abein es iſt zu fuͤrchten, daß ſie in ſolche Haͤnde kommen w erde, von denen wir wenig Gutes zu erwarten haben.— Doch dieſe Geſpraͤche machen uns zu traurig, und heute Abend ſollten alle Menſchen in der ganzen Chriſtenheit froͤhlich ſeyn. Es iſt ja der heilige Weihnachtsabend; wir wollen der Geburt unſers Erloͤſers gedenken. Das wird unſern truͤ⸗ ben Sinn erheitern.
Er richtete ſeine Blicke auf das Gemaͤlde von der Ge⸗ burt Jeſu, das Anton einſt geſchickt hatte. Es hieng in der Stube an jener Stelle, wo vorhin der Spiegel gehan⸗
gen, und war, damit es nicht Schaden nehme, mit ei⸗
nem Flor verhuͤllt. Die kleinen Enkeln des alten Forſters, 6
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