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nen eigenen Kinderjahren, daß die Krippe meine beſte Kinderfreude— und nicht ohne Segen fuͤr mich war. So⸗ moͤge ſie denn auch meinen Kindern zur Freude und zum
Segen gereichen.“
Drittes Kapitel.
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2 Die edle Foͤrſterfamilie.
Da Forſter der den armen Waiſenknaben an Kindes⸗ ſtatt angenommen hatte, war ein ſehr rechtſchaffener, bie⸗ derer Mann, und, wie er ſich ſelbſt ausdruͤckte, noch von 1 altem Schrot und Korn. Er war ſehr gottesfuͤrchtig⸗ ge⸗
gen alle Menſchen wohlwollend, un nes Fuͤrſten unermuͤdet und von unverbruͤchlicher Treue
Der ehrliche Foͤrſter hielt ſich ſtreng an die frommen Sit⸗
ten ſeiner Großaͤltern, die er noch gekannt hatte, und ſei 1 ner Aeltern, die ganz ſo wie die Großaͤltern geſinnt waren.
Am Morgen war es immer ſein erſtes Geſchaͤft, mit Frau und Kindern das Morgengebet gemeinſchaftlich zu entrichten; eben ſo wurde auch der Tag mit dem Abend⸗ gebete gemeinſchaftlich beſchloſſen.„Wie ſollten wir, ſagte er, nicht jeden Tag mit dem Gedanken an Denjenigen anfangen und beſchlieſſen, der uns jeden Tag das Leben friſtet, und uns Speiſe und Srank und alles Gute giebt? Es iſt wohl auch, denke ich, ſelbſt fuͤr Engel ein ruͤhren⸗ der Anblick, wenn Vater und Mutter in Mitte ihrer Kinder vor Gott knieen, und alle, auch das Kleinſte
d in dem Dienſte ſei⸗ 5


