Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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flucht ſey das Wort, das ich je noch zu Dir ſpreche; verflucht der Blick, den ich auf Dich werfe; verflucht die Hand, die ich gegen Dich ausſtrecke; verflucht der Fuß, der mich Dir naͤhert, ehe Dich der Tod feſt in ſeinen Armen haͤlt und Dir mehr als eine Stunde uͤbrig hleibt, Deine verbrecheriſche Seele auf ihren letzten Weg vorzubereiten, und verflucht ſey bis dahin Dein Leben, und jede Minute bringe Dir immer neue Schmerzen, wie Du ſie mir gebracht haſt, und die Freude und Zufrieden⸗ heit ſeyen auf ewig von Deiner Schwelle ver⸗ bannt. 4 — Es thut mir leid, Madame, ſagte Herr von Gauthier, der bei der immer ſteigenden Leidenſchaftlichkeit ſeiner Frau ſich etwas gefaßt hatte, mit eiſigem Hohn, daß ich Ihren freund⸗ ſchaftlichen Wuͤnſchen nicht laͤnger Gehoͤr geben kann. Ich muß bei Herrn von Verigny's Be⸗ erdigung zugegen ſeyn. Ihre Drohungen ver⸗ lache ich, meine Rache aber hat erſt angefan⸗ Len. Er verließ, ohne ſich nur einmal nach