Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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ſeiner Frau umzuſehen, die ermattet zu Boden geſunken war und von Kraͤmpfen ergriffen ſchien, das Zimmer und ſchloß es hinter ſich ab. Als er in Aix ankam, wurde er von dem mit der Unterſuchung der Sache beauftragten Richter, einem ſeiner Freunde, eingeladen, der ihm anzeigte, daß der eine Verhaftete mit ihm konfrontrirt zu werden wuͤnſche. Man brachte ihn herein. Es war ein noch ziemlich junger Menſch, der ſich Jouve nannte und angab, er ſey Hufſchmied und komme aus Paris, um im Suͤden Arbeit zu ſuchen. Jeden Antheil an dem Morde leugnete er durchaus ab und berief ſich darauf, daß er gar kein Intereſſe an dem⸗ ſelben haͤtte haben koͤnnen, wohl aber der Ent⸗ flohene, der aus eigenem Haſſe oder vielleicht auch— mit einem Seitenblicke auf den Praͤ⸗ ſidenten— auf fremden Befehl den Mord ver⸗ uͤbt haben koͤnnte. Das Geld, das man bei ihm gefunden, habe er von Dominique bekom⸗ men, um ihn nicht zu verrathen, und die Flinte, die jener bei ſeinem Erſcheinen habe

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