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ließ ſich willig zu dem Wagen fuͤhren, der ſie nach dem Gute bringen ſollte, und ein krampf⸗ haftes Zucken der Hand nach dem Herzen war das einzige Zeichen der Troſtloſigkeit, mit der ſie ihrem traurigen Looſe entgegengiuuiuing.
Der Praͤſident verbrachte nur wenige Augen⸗ blicke bei ſeiner Frau. Des Morgens verließ er das Schloß, und erſt ſpaͤt Abends kehrte er uruͤck. Acht Tage lang war er ſo ununterbro⸗ chen in der Naͤhe ſeines Gutes umhergeſtreift, und taͤglich hatte er Herrn von Verigny be⸗ lauſcht, der das Terrain zu erforſchen ſchien, um ſeine Anſchlaͤge auf Madame Gauthier ſpaͤter erneuern zu koͤnnen, vermuthlich weil ſie ihm jetzt, da ſie ihm genommen war, wieder in neuem Reize und eben ſo begehrlich, als fruͤher laͤſtig ſchien. Der Praͤſident dachte einen Augenblick ſich ſeinem Gegner in offenem Kampfe entgegen zu ſtellen, aber er fuͤrchtete, daß er dem verraͤtheriſchen Paare dadurch nur in die Haͤnde arbeiten duͤrfte, da das Reſultat nicht zweifelhaft ſeyn koͤnnte, wenn er, der in Waffen


