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den ſie aufſpannt. Als das Fieber ihn zu ver⸗ laſſen anſing, hoͤrte ſie ihn mit noch groͤßerer Theilnahme von ſeinem fruͤhern Leben, von ſeinen Kaͤmpfen fuͤr die Freiheit, von ſeinen Wuͤnſchen und Taͤuſchungen reden. Sie fuͤhlte, daß ſie die Hoffnungen eines Mannes nicht hin⸗ tergehen wuͤrde und von dieſem Bewußtſeyn zu dem Wunſch̃, in den Stand geſetzt zu werden, dies beweiſen zu koͤnnen, fuͤr ſein fruͤheres Ungluͤck einen Erſatz zu bieten, iſt nur ein kurzer Schritt. Der Chevalier ſelbſt fuͤhlte ſich kraͤnker, wenn er ſie nicht in der Naͤhe wußte. Ihn, der tief das Beduͤrfniß eines Weſens empfand, dem er ſich ganz hingeben und bei dem er nicht bloß Theilnahme, ſondern auch warmes, zartes Mit⸗ gefuͤhl erwarten konnte, mußte Clemente mehr, als irgend ein Weib feſſeln. Ohne ſich ſelbſt Rechenſchaft davon abzulegen, empfand er, daß er in ihr die Ergaͤnzung ſeines eigenen Seyns gefunden hatte, nicht bloß Edelmuth, ſondern auch Feſtigkeit— Milde und doch Stäͤrke und Beſtaͤndigkeit. Die Miſchung von Karak⸗


