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Mann und Vater nahmen, ſo lange etwas zu nehmen war, und erſt als nichts mehr uͤbrig war, was Geldes Werth hatte, fanden ſich alle
drei wieder zuſammen, um ſich uͤber die Zu⸗
kunft zu berathen. Geſcheut genug, ſich nach ge⸗ ſchehenem Ungluͤck keine Vorwuͤrfe zu machen,
gelangten ſie bald zu einem Entſchluſſe. Laroſſe
ſollte in Paris bleiben und ſich wie fruͤher ſein Brod erwerben, Mayeurx wollte mit ſeiner Frau und den beiden Kindern, von denen wenig⸗ ſtens das aͤlteſte, ein Knabe, ihm ſprechend aͤhnlich ſah, in den Dienſt des Herrn von Ble⸗ naye zuruͤckkehren, uͤberzeugt, daß dieſer ihn nicht verſtoßen wuͤrde; und ſo geſchah es auch. Herr von Blenaye nahm ihn bereitwillig wie⸗ der auf, und machte ihn zum Aufſeher ſeines Hotels in Rennes, wo die beiden Eheleute, eingedenk ihres Endſchickſals in Paris, ein ſtil⸗ leres und ziemlich eintraͤchtiges Leben fuͤhrten,
obgleich Herr Mayeur einen jungen Vetter, Na⸗ Shnens Meda, vorgefunden hatie⸗ der ihmm zu⸗
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