Teil eines Werkes 
1. Band (1837)
Entstehung
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dende Talente, bearbeitende Talente gehen jetzt durch alle Fächer unſrer Geiſtigkeit, durch die Kunſt der Schrift, durch die Kunſt der Farbe und des Steins und durch die Kunſt des Tones, aber das Genie iſt noch in den tauſend neuen Atomen unſrer Zeit verſtreut, es hat noch keinen Leib gefunden.

Das iſt ſie! Nein, auch nicht aber dieſer Rücken gehört ihr! Nein, nein! Der Priegnitzer hatte viel Noth, wir ſahen vom Parxadeplatze aus den Hof an den Fenſtern ſtehn, oder in den Ge⸗ mächern hin⸗ und herziehn, aber die Dauphine ließ ſich nicht entdecken; endlich verſchwand Alles zum Dejeuner, und der Priegnitzer ward ſchwermüthig. Er ließ ſich in eine Verſchwörung mit dem Lohn⸗ bedienten ein, um ein Attentat des Anblicks auszu⸗ führen, wir aber fuhren nach dem neuen Schloſſe hinaus, was jenſeits Sans sousi hinter einem weiten, grünen Parke liegt. Friedrich der Große hat es nach dem ſiebenjährigen Kriege erbaut, um der Welt zu zeigen, daß er noch ſtark bei Kaſſe ſei, und es iſt wirklich das brillanteſte Schloß von allen. Drei