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„Es giebt nur zwei Arten, glücklich zu ſein: entweder man bewegt und bevölkert ſich und die
Wellt mit Idealen, Ausſichten, neuer Zukunft, man ⸗
ſchaukelt ſich auf der wogenden Bewegung des un⸗ gezügelten Strebens,— oder man betrachtet die Welt aus einem ruhigen Herzen, freut ſich des
Kleinſten, hilft und fördert im Kleinſten, pflanzt
mit Genügſamkeit, wartet geduldig auf das Gedeihen, geſtaltet das Unbedeutende zur gefälligen Form, ver⸗ langt nichts vom Tage, als was er eben bietet, und hält den Nachbar und ſein Intereſſe höher als das Wohl oder Wehe von Nationen.“
„Nur der letzte Weg iſt mir übrig, und es fehlt mir Alles, was er in Anſpruch nimmt. So⸗ gar die wohlige Behaglichkeit des Körpers, dieſe Vergnügen erzeugende Harmonie des Leibes geht mir ab. Die Revolutionsmilch hat mich aufgeſäugt, unter Bewegung iſt mir Geiſt und Körper groß gewachſen— wird es mir gelingen, einen neuen Menſchen zu erziehen! Und doch muß es ſein: ich habe zu wenig Fanatismus, zu wenig Leidenſchaft, um als rückſichtsloſer Bewegungsmann irgend ein
Ziel zu finden.— Ich werde ein jämmerliches Leben
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