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noch aufzuſchieben. Er beantwortete die Anſpielung nicht, ſondern ſchlug auf das Mutterherz los, das die Tochter in die Arme des glühenden Molochs legen wollte. Nun, da gar nichts von der Erbſchaft vorkam, die Mutter hatte ſogar auf eine Ausſtat⸗ tung Blandens von ihm für die Stadt gerechnet— ſo ſing ſie Feuer. Sie ſprach von dem Nixentanze und vom Hofe.—
Noch war der Caſtellan ohne Entſchluß; er kannte die Stadt und den Hof auch. Die Caſtella⸗ ninn aber rief ein wenig ſpitz: ich weiß nicht, was Sie ſich hier hinein zu miſchen haben, Herr Schnell. Wäare Blande Ihre Verwandtinn, oder Ihre Er⸗ binn— ſie hielt einen Augenblick inne, damit er
einfallen könnte,— ſo haͤtten Sie mit einzureden. So aber ſoll ſie den Nixentanz lernen mit dem Shwal, und ſoll den Hof ſehen, und ein Bischen Weltmanier..
O ſo hohl' der Teufel den Nixentanz, rieß Schnell laut, und die Vetteln, die ihn empfehlen; den Hof mit dem Hofmarſchahamt dazu! Hier wurden des Caſtellans Wangen heiß. Und alle Wei⸗ ber und Maͤdchen, fuhr Schnell zürnender fort, die von der Aphrodite nichts haben, als ihre Nackthett⸗ nicht einmahl ihre verſchämte Stellung! Hier dre⸗ heten die beyden fremden Damen die Häalſe, und wurden roth vor Zorn. Aber Schnell fuhr grim⸗ 3 miger fort: und alle naͤrr'ſche, eitle Mütter! j
Da war dem Faß der Boden ausgeſtoßen


