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Er haͤlt mir das Auge zu, ich ihm. Das iſt allen, Ach! Dann aber reden wir auch recht ernſthaft, recht ſehr, von unſerer Zukunft, von—
Von eurer Zukunft? Was denn?
Was er an meinem Geburtstage wieder für mich ausgeſonnen hat mit Vater Schnell, und,— hier hob ſich des Mädchens Buſen mit einem Seufzer—
von der Zeit, wann er von hier weg muß, wie es
da ihm und mir ſeyn wird; ob wir's wohl überle⸗ ben,— und
Höre, Blandchen, hob die beſorgte Mutter nun an, und ſetzte dem Mädchen auseinander, daß ein Maädchen, das confirmirt iſt, ein ganz anderes Mädchen ſey. Die Mutter war natürlich ein wenig undeutlich, und Blande fragte nach Allem; denn es galt ihr ganzes Glück. Die Mutter befahl denn endlich Blandinen beſtimmt, ſie dürfe nie wieder mit dem jungen Menſchen allein ſeyn..
Das ſey dem Himmel geklagt! ſagte Blande allein. Ich begreife doch nicht, was die Confirma⸗ tion damit zu thun hat.
Sie trug noch denſelben Abend den Fall dem Geliebten vor. Der rieth hin und her; aber er rieth nichts heraus. Aber die Mutter beſtand auf ihren Willen, der Vater auch, und nach vierund⸗ zwanzig Stunden Heinrichs Aeltern auch.
Ich weiß nicht, Heinrich, was ſie wollen. Sie thun ſo wunderbar geheim damit. Es ſchickt ſich
Lafontain's Romane. B


