ne, ſchon mehr Leben und Th tigkeis herporz denn
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jedes Hoffeſt mit, und Vogelſang geſtand, daß Ci⸗ cero eine Krone verdient hätte. Die Kinder der bey⸗ den zogen das Freundſchaftsband noch feſter, ob⸗ gleich Caſtellans immer den Hofpaſtors das Land darſtellten.
Ich wollte, der Pfarrer oder der Saßetan haͤt⸗ ten die Grundſätze ihrer Erziehung niedergeſchrie⸗ ben: ſie häͤtten alle Pädagogen verdunkelt. Denn ſeht nur hin, wie da oben am Rande der Höhe, worauf das Luſtſchloß ſteht, Paſtors Heinrich, ein Knabe von fünf Jahren, mit einer langen Haſel⸗ ruthe, die kleine dreyjährige Blandine,— den Nah⸗
men hatte ihr die poetiſche Mutter gegeben,—
und ein milchweißes Lamm, mit einem rothen Hals⸗ bande, weidet; wie Blandine dem Schafchen die Hälfte der Blumen und Erdbeeren gibt, die Hein⸗ rich für ſie gepfluͤckt hat. Seht, wie die Liebe und die Ruhe die kleine Familie der drey glücklichen Weſen vereinigt, wie das im fetten Klee ruhende Lamm den wilden Muth des Knaben, der immer davon will, zurückhalt!
Selbſt der Klausner mit dem ſchrecklichen Ba⸗ ekenbart, der über nichts mehr flucht, als über die Paädagogen, ſetzt ſich lächelnd nicht weit von den drey jungen Freunden, ſieht ihrer Liebe freundlich zu, und hat an dieſer Erzieh hung nichts zu tadeln.
Im künftigen Frühling bringt ein Ziegen⸗ Laͤmm⸗ chen, der vierte Mann in der weidenden Karapan⸗


