Teil eines Werkes 
2. AbtheilungDer rothe Fasching : Roman aus Frankreichs jüngster Vergangenheit : 1. Band (1872)
Entstehung
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dene pikante Abweichung zu geben, nur undeutlich hörte er das Sauſen der Granaten, das Einſchlagen der Bomben.

Heute zum erſten Mal haben wir kein Ochſen⸗ fleiſch mehr bekommen! ſagte er zu dem eintretenden Vingris, mit einer Miene, als ob das Ende der Welt nun gekommen ſei.Ich habe bis jetzt Alles geleiſtet, fügte er hinzu und die Faſſung verließ ihn und ſeine Stimme ſchnappte etwas über,ich habe ein gewöhn⸗ liches Stück ſchlechten Rindfleiſches als Hammelcotelette, als Wildſchwein, als Hirſchbraten, ſogar als Wildente ſervirt, heute zum erſten Mal habe ich gar keins. Nun iſt auch meine Kunſt am Ende; ich bin gekommen, um das dem Herrn Baron zu melden.

Und mir iſt eine ungeheure lebendige Bombe in meine Loge gefallen, durch die Decke, gerade auf mein Bett! ſagte Vingris und drückte dem Biedermann die Hand, der ihm ſo manches Liebeszeichen aus der Unter⸗ welt in ſeine Loge geſchickt hatte, damit er es nicht allzu genau nahm, wenn der Koch bei ſeinen abend⸗ lichen Spaziergängen nicht immer das Hausreglement einhielt.

Da öffnete ſich die Thür und der Sergent trat heraus. Die Thür blieb offen und ſie ſahen den Baron, der neben dem Bette ſeiner Mutter ſtand