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barbariſchen Gericht durch ſeine„Sauce Mondélion“ die Weihe der Vollendung gab. Manchmal in dieſer troſt⸗ loſen Zeit trat die Verſuchung an ihn heran in Ge⸗ ſtalt von Katzen, welche durch unternehmungsluſtige Händler feilgeboten wurden. Er widerſtand. Mit tiefem Abſcheu wandte er ſich ab von den langen Reihen von Ratten, welche einige entwürdigte Fleiſcherläden ſchmückten, fühlte aber darum nicht minder den tiefen Fall einer Menſchheit, welche Ratten fraß. Schwer hatte er ſich entſchloſſen, als man die Thiere des Jardin des Plantes ſchlachtete, einen koloſſalen Bärenſchinken ſeiner Küche einzuverleiben. Er hatte ſchon öfter Bärenſchinken zubereitet, aber es waren einfache Schinken von wilden Bären, geſchoſſen auf der Jagd in den Pyrenäen oder anderswo, aber nicht von Bären, welche, in einer Menagerie geboren, ihr Lebelang in einem Käſig zwiſchen bemalten Palmen umherkrochen und von wohlgekleideten Gamins geneckt und von den Kinder⸗ mädchen mit Zuckerwerk gefüttert werden. Der Bären⸗ ſchinken indeß, ſo ſchlecht er ſchmeckte, ward gegeſſen 5 und ſogar überraſchend ſchnell, dann kamen wieder die Beefſteaks aus allen Theilen des Ochſen an die Reihe. Tief unten im Souterrain zermarterte der Märtyrer des menſchlichen Magens ſein Gehirn, um demſelben Stück Fleiſch eine von der geſtrigen Sauce verſchie⸗


