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ihm und ſeiner Regierung den Proceß machen wegen Verrath am Volke. Packt ihn, den alten Hanswurſt, deſſen zahnloſer Mund ſchon ſo vielen braven Repu⸗ blikanern, die ſich für den großen Tag aufbewahren wollten, ihr letztes Stündlein verkündet hat. Seht, wie ſeine Zähnen an einander klappern. Ich glaube, der Racker will ſo lange leben, bis er Alles hat füſiliren laſſen, was jünger iſt als er. Fort! Und kurze Juſtiz!“
Zwölf Fäuſte zugleich griffen nach dem geſtickten Kragen des Alten und ſchleppten ihn fort. Von dem Schuß, der auch ihn mit Mauerwerk bedeckte, war Jean Jaccard aus ſeiner Stumpfheit aufgerüttelt wor⸗ den. Mit leuchtenden Augen ſtand er da und ſchaute auf die Proletarier, die einen ſeiner Richter nach dem andern ins Freie ſchleppten.
Reymond wendete ſich nach ihm um und deutete auf Mondélion, der noch immer mit gezogenem Degen daſtand, bereit, den niederzuſchlagen, der ſich ihm nähere.
„Es iſt Louiſon's Mann!“ flüſterte Jean Jaccard faſt flehend.
Reymond zuckte mißmuthig die Achſeln.
„Hat er ſich darum bekümmert, daß Du Louiſon's Bruder biſt? Doch meinetwegen! Dir iſt die glänzende Natter gefährlicher als mir.“


