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Geſtalt. Das waſſerſüchtige Geſicht mit den hängenden Backen überragte ein dunkelblaues Käppi mit der Borte des Lieutenants, eine ungeheure ſilberne Epaulette zierte die eine Schulter und ein breiter ſilberner Säbelgurt umſchnürte den Hängebauch des Mannes, deſſen Geſtalt im Uebrigen in einen an verſchiedenen Stellen zerriſſenen kaffeebraunen Anzug gekleidet war.
„Heiliger Donner! Was iſt das für ein Getrampel hier draußen, als wenn eine Heerde Ochſen auf einen Tanzboden gerathen wäre! Wollt Ihr ruhig ſein, bis man Euch ablöſt, Ihr Hundeſöhne, ſonſt ſoll Euch ein heiliger Teufel die Gedärme zerreißen!“
Pore Androlet, der ſeit den letzten Monaten ſehr
an Schwindel und Schlafloſigkeit litt, hatte die erſten
Sekunden ſeine rothränderigen, thränenden Augen gegen das einſtrömende Licht halb geſchloſſen und war ſo vorwärts getaumelt.
Jetzt öffnete er ſie weit und ſtarrte mit grenzen⸗ loſem Erſtaunen auf die Soldaten, in deren Mitte er ſich befand.
Zwei Unteroffiziere traten rechts und links auf ihn zu und legten ihm die Hände auf die Schultern.
„Sacré bougre! Was wollt Ihr?“ ſchrie Pere Androlet, noch immer in der Meinung, er habe es mit Nationalgarden zu thun.„Und was will der lange
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