Teil eines Werkes 
2. Theil (1864)
Entstehung
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Alle lagen an der Erde und ſchliefen feſt, ſie hatten ſich auf dem

Schlachtfelde zur Ruhe gelegt. Von zehn zu zehn Schritt waren Wachen ausgeſtellt und große Feuer, r brannten, erwärmten die ſehr

welche in gewiſſen Entfernungen von einande

bewegt gewordene Luft. Conrad und Tarnow begegneten einander. Sie gaben ſich den Arm und nachdem ſie einige Augenblicke im Bivouac 4

auf⸗ und abgegangen waren, ſetzten ſie ſich in die Nähe eines Feuers. Sage mir, fragte Conrad,wie biſt Du eigentlich zu uns ge⸗

kommen? Mein Theuerſter, antwortete Tarnow lachend,das iſt ein Problem.

Ein Problem?

Mein Gott, ja!

Du haſt den Tod wohl nahe bei Dir geſehen?

Sehr nahe.

O, ich erinnere mich der Reden, Feſte, wo wir uns trafen.

Ja, ja, ich weiß.

Ich auch, ich war traurig.

Und Du biſt es immer?

Immer.

Dir Alles zu erzählen, unmöglich.

Fange an..

Und in jedem Fall weiß

Wie, Du ſelbſt?

Der Graf Batory weiß mehr als ich. von Wielun, mein Todfeind

Der Graf von Wielun?

Ich weiß nicht, warum.

Fahre fort.

Er hat mich in bewußtloſ meine Freunde glaubten, mich der Ge etwas Unerwartetes ein. Ein Leichnam war

Ein Leichnam?

Tarnow lachte. Ich komme aus der andern Welt, ſagte er;nur der untergeſchobene

Leichnam war wirklich todt, und der unglückliche Körper hatte zur größeren Sicherheit noch einen Dolchſtoß bekommen, der für mich beſtimmt war.

.Du waäxreeſt ſicher getödtet worden. In der folgenden Nacht wurde ich in den Strom geworfen.

welche Du führteſt bei dem glänzenden

-:

was mir begegnet iſt, ſagte Tarnow,wäre geg

ich nicht, was man mit mir gewollt hat.

Jedenfalls war es der Graf

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em Zuſtande fortſchaffen laſſen, und wenn walt meiner Feinde entriſſen zu haben, trat ſtatt des meinigen untergeſchoben. 1