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Die Volksbeglücker : eine Erzählung : ein Band / von Max von Schlägel
Entstehung
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nicht werden konnten, weil ſie nicht Deinen ehrlichen Namen beſaßen, weil der Bürger, der vor Dir den Hut zieht, ihnen aus dem Wege geht. Sie verſteckten ſich hinter dem braven offenen Wenggy, weil das Volk ſich vor ihren eigenen Namen abwendet, der brave Wenggy mit ſeinem warmen Herzen und ſei⸗ nem argloſen Gemüth muß den ſchlauen Herren die Kaſtanien aus dem Feuer holen, ſie hetzen ihn todt mit lauter Broſchürenmacherei und Verſamm⸗ lungen und ſtacheln ihn auf gegen Gott und die Welt, gegen jeden, der ſie mit der Verachtung behandelt, die ſie verdienen.“

Der Nationalrath wollte, auf das ſchmerzlichſte erregt, ſeiner Frau ins Wort fallen. Das energiſche Weib aber fuhr mit glühenden Wangen fort:

„Einmal muß es heraus, Friedrich, frei und feſt; der Herr Profeſſor iſt unſer Freund, ſagſt Du, alſo kann er's hören. Wen von Deiner ganzen poli⸗ tiſchen Geſellſchaft hätten ſie wählen ſollen, wenn nicht Dich? Etwa den Poſtdirektor Kleinert oder den zwei⸗ mal bankerotten Bankdirektor? Weiß Gott, ich bin nit ſtolz darauf, daß Du Nationalrath biſt, ich bin glücklicher geweſen in meinem Dorf mit dem Geweinde⸗ ſchreiber Wenggy, der ſeinem Weib und ſeiner Familie gehört hat, nicht dieſen Menſchen, die ſich ums Volk