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Augenblick vielleicht, wo der Kellner eintritt. Ich wäre zu neugierig.“
Der Kellner nahm ſchweigend das Zehnfrancsſtück
vom Tiſchtuch und ſackte es ein, ohne daß er es jedoch diesmal für nöthig hielt zu danken. Er zuckte die Achſeln.
„Die Thüren ſind ſo angebracht, daß man, auch wenn ſie ſich öffnen, die darin Befindlichen nicht ſieht. Aber—“
Der Kellner ſchwieg. Herr Fränkel wartete mit offenem Munde.
„Aber—“
„Was befehlen Sie zu eſſen?“ fragte der Kellner nun mit ganz unverſchämter Kaltblütigkeit.
Fränkel holte ſeufzend einen Napoleon aus der Weſtentaſche und legte ihn vor ſich hin, ließ aber wie pi elend den Finger darauf.
„Aber—“
„Aber es exiſtirt neben Nummer fünfzehn eine kleine Geſchirrkammer, von welcher aus man Alles ſehen kann, was in dem Cabinet vorgeht.“
Fränkel entfernte den Finger von dem Goldſtück und erhob ſich.—
Der Kellner nahm das Geld und eilte voran. Fränkel ſah ſchmunzelnd in die Spiegel, die ihm


