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ſich mit jener blaſirten Nachläſſigkeit in den Wagen zurück, wie wir ihm zum erſten Mal im Bois de Bou⸗ logne begegnet ſind, und ſah mit halbgeſchloſſenen Augen⸗ lidern und verächtlichem Lächeln herab auf das niedere Gewühl der Straße. Er war weniger als alle dieſe und flog angeſtaunt von allen und alle blendend an ihnen vorüber.
Da— was iſt denn das für ein Zuſammenlauf vor dem Grand Hötel du Louvre? Eine ſich balgende Menge in der Mitte, ein immer anſchwellender Zu⸗ ſchauerhaufen rings herum, Wagen können nicht durch und müſſen halten, die Menge der Trottoirs vermehrt mit jedem Augenblick den Tumult, Stadtſergeanten wollen die Paſſage frei machen, aber ſie ſind machtlos gegen die menſchliche Mauer, welche Muthwille und Neugierde immer feſter ſchließt.
Stanowsky, wenn er nicht Jemand überfahren wollte, ebenfalls zum Halten gezwungen, folgt mit den Blicken den ausgeſtreckten Armen der Leute, die lachend nach aufwärts deuten. Auf dem Balkon des erſten Stocks ſteht eine Dame in türkiſchem Schlafrock, welche etwas unter die Menge wirft, wahrſcheinlich Kupfermünzen, und an dem immer zunehmenden Lärm eine ganz närriſche Freude zu haben ſcheint. Ein Menſch in ſchwarzem Frack tritt zu ihr auf den Balkon und ſcheint


