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er unterbrach ſich daher, um die neue Geſchichte zu be⸗ ginnen, die er zu Gunſten einer dritten ebenfalls nicht zu Ende brachte.
Stanowsky hörte dem weinſeligen Doctor geduldig zu, als er ihn nach ſeiner ziemlich entfernten Wohnung fuhr, er lächelte ſogar zuweilen und fand das, was Herbiot ſagte, ausgezeichnet, denn auch er war ſehr guter Laune. Lord Watkins hatte ihn zu dem rothen Fränkel begleitet; dieſer hatte den eingebildeten Sportsmann bei ſeiner ſchwächſten Seite, der Eitelkeit auf ſeine hippo⸗ logiſchen Kenntniſſe, gepackt und mit ihm mehrere be⸗ deutende Händel zu Stande gebracht. Der rothe Fränkel hatte ſich gegen ſeinen thätigen Bundesgenoſſen ſehr huldvoll gezeigt und Stanowsky zweifelte nicht, daß er mit ſeiner nächſten Geldforderung ebenſo glücklich ſein werde als mit ſeiner geſtrigen.
Auch Eleonore hatte er am Fenſter erblickt, ſie hatte ihn nicht aus den Augen verloren, und als ſie es end⸗ lich verließ, wahrſcheinlich, um den Verdacht ihres Gat⸗ ten nicht zu erregen, erſchien an ihrer Stelle der bunt⸗ ſcheckigſte und geſchmackloſeſte Blumenſtrauß, den Sta⸗ nowsky ſich je geſehen zu haben erinnerte.
Alſo auch ſie war noch in ſeiner Gewalt.
Stanowsky fühlte ſich ſo ruhig und ſicher wie in der glänzendſten Periode ſeines Scheinlebens. Er lehnte


