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des Boulogner Wäldchens begegnet. Die Wagen fuh⸗ ren eine Strecke weiter, um den Nachkommenden Platz zu machen. Graf Entretout's Diener trug den Piſtolen⸗ kaſten in die Hütte. Mondélion betrachtete ihn lange⸗ dann wendete ſich ſein Blick auf die jugendliche Geſtalt von Graf Alfred's Begleiter. Dieſe Augen hatten eine merkwürdige Aehnlichkeit mit denen einer Perſon, welche Mondélion kannte, deren er ſich aber nicht entſinnen konnte. Immer kehrten ſeine Blicke zu dem Geſichte des jungen Menſchen zurück. Léonie wendete ſich ab. Alfred gerieth in Verlegenheit.
Nach kurzem Nachdenken nahm er Mondélion beiſeite. „Ich habe nicht das Recht, Sie in einem ſolchen ernſten Augenblick unwiſſentlich zum Statiſten einer Komödie zu machen, ſo harmlos ſie ſei. In einem Augenblick tadelnswerther Schwäche habe ich dem Wunſche meiner Geliebten nachgegeben, ſie in der ſelt⸗ ſamen Vermummung dem Duell beiwohnen zu laſſen. Wenn Sie es wünſchen, Mondelion, wird ſie ſofort in meinem Wagen zurückkehren. Dieſer junge Menſch iſt Léonie Lebrun. Verzeihen Sie mir, Mondeélion! Sie außer Léonie ſind der erſte Mann, dem gegen⸗ über ich es geſtehe— ich liebe dieſe Frau!“
Das Geſicht Mondélion's hatte anfangs einen


