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begleitet hatte. Es war nicht die Zeit, an Worten zu mäkeln, erſt im Wagen murmelte Mondélion vor ſich hin:
„Illuſion? Sollte er Recht haben? Gleichviel! Ich mag nicht anders ſterben als mit ihrem reinen, ſchö⸗ nen Bild im Herzen, ohne das ich auch nicht leben könnte. Vielleicht hat der feſte Gedanke eines in der Vollkraft ſeines Lebens Sterbenden eine beſondere Macht. Ich will ihr Glück herbeiſehnen mit der gan⸗
zen Kraft meiner Seele.“
In einiger Entfernung von einander rollten die beiden Wagen raſch durch die Avenue der Kaiſerin und durch das Boulogner Wäldchen.
Dort, wo ſich die Straße hinabſenkt gegen den grünen Plan von Longchamps abbogen die Wagen rechts auf den Weg, der in dem Gehölze weiter führt. Nach einiger Zeit verließen ſie auch dieſe Straße und lenkten in einen Reitweg ein, der immer tiefer in das Blätter⸗ dickicht führte.
Endlich hielt der Wagen Mondeélion's, dann der des Grafen. Man ſtieg aus. Man befand ſich in einer kleinen Lichtung. In deren Mitte erhob ſich auf einer niedern Raſenböſchung eins jener aus Holz gefer⸗ tigten und mit Rinde zierlich eingedeckten Schutzdächer gegen Regen, wie man ihnen an verſchiedenen Punkten


