Teil eines Werkes 
2. Band (1872)
Entstehung
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den kaiſerlichen Leibſchneider, ausbedungen, welcher mir, als ich noch Geld hatte, ganz unverſchämt borgte und mich, ſeit ich arm bin, allwöchentlich auspfänden läßt.

Jetzt gieße ich Revolverkugeln, ſchleife Dolche und ſtelle mir vor, was Herr Duſautoy für Sprünge machen wird, wenn ich ihm mit meinem Arſenal auf den Leib rücke. Auch den Inhaber der Braſſerie in der Rue Allemande, der mir nichts mehr verabfogt, hatte ich notirt, der Kerl iſt aber unverſchämt genug, ſich Republikaner zu heißen— ich wette, er iſt ein Mou⸗ chard— ich überwache ihn daher aufs genaueſte. Du mußt der Geſellſchaft beitreten, Jean, es iſt zum Todtlachen. Das netteſte Contingent hat Belleville geliefert, neben unſerem dickköpfigen Mechaniker Jules Bandeau noch den Vater Roberto, den ich immer für verrückt hielt, der aber durch die Ausſicht, Louis Bo⸗ naparte auf einem Scheiterhaufen von Zeitungspapier verbrennen zu dürfen, ganz vernünftig geworden iſt; dann einen Kerl aus dem Süden, den ehemaligen Koch eines kleinen Reſtaurants, welcher behauptet, zur Blut⸗ rache an den Napoleoniden verpflichtet zu ſein, weil er eimal dem armen Victor Noir ein rohes Beefſteak zu⸗ bereitet habe. Aber die Narren ſind uns Narren eben recht, denn ein vernünftiger Menſch will doch nicht um jeden Preis gutlllotinirt ſein.“