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Während Jules Bandeau ziemlich gleichgültig das Geſchwätz des Studenten anhörte, runzelte Jean Jac⸗ card die Stirn.
„Zu einem Poſſenſpiel gebe ich mich nicht her, Reymond.“
„Laßt ihn reden, Jules Jaccard“, entgegnete Ban⸗ deau;„ſein Herz iſt mehr werth als ſeine Zunge; er wird auch mit einem Scherz die Bombe werfen, wenn der Zeitpunkt gekommen iſt, und mit einer Zote die Guillotine beſteigen.“
„Gleich jenem royaliſtiſchen Dichter, dem unſere frommen Väter, die Jakobiner, die Poeſie ſammt dem Kopfe abſchlugen, würde ich ausrufen: Und dennoch hatte ich etwas hier!“
Statt aber nach der Stirn zu deuten, wie Ché⸗ nier, den er citirte, machte Reymond eine ſehr unan⸗ ſtändige Bewegung nach rückwärts.
Jean Jaccard wendete ſich geekelt ab.
„Habt Ihr im Quartier latin ſchon Euren drit⸗ ten Henker gefunden? Ihr ſagtet doch, die Zahl in jeder Section ſei drei.“
„Nein.“
„So empfehle ich Euch Paul Mervin, den Erfin⸗ der. Reymond kennt ihn, er wohnt im Souterrain dieſes Hauſes gegen den Hof hinaus. Um ſeine Er⸗


