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Jeanneton machte ihre Hände los und trat einen Schritt zurück.
„Mir ſchaudert vor Euch und dem Gott, den Ihr predigt.“
Jeanneton ging zu Nini Berton.
„Kommſt Du nicht?“
„Wohin?“
„Nach Hauſe, zu Jaccard!“
„Ich fürchte ihn, er iſt verrückt.“
„Was thut's? Auch Reymond iſt verrückt; aber ich habe einen wahren Heißhunger nach ihm unter die⸗ ſen klugen, frommen Leuten.“
„Ich verſtehe Dich nicht, Jeanneton!“
„Mag ſein; ich wünſche Dir, daß Du mich nie verſtehſt. Leb' wohl! Ich gehe zu Reymond.“
Damit ging Jeanne Duterey.
Léonie Lebrun hatte das ſeltſame Geſpräch mit traurigem Lächeln angehört.
Ein Diener kam und meldete:
„Der Wagen für Mademoiſelle Berton iſt vor⸗ gefahren.“
Nini erſchrak.
„Fahren Sie, mein Kind!“ bat Léonie Lebrun. „Ihre Freundin hat Recht, Sie kennen dieſe Menſchen nicht. Fahren Sie nach Hauſe.“ 3


