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„Komm, Jean, kümmere Dich nicht um das eigen⸗ ſüchtige Geſchöpf.“
Gebrochen ließ ſich Jean Jaccard von ſeiner Schweſtev fortziehen.
Mondeélion wandte ſich an Stanowsky.
„In einer Stunde wird mein Wagen zurückkom⸗ men und zur Verfügung der jungen. Dame bleiben.“
Stanowsky verneigte ſich und begleitete den Baron förmlich zur Thür. 4
„Sie ſind fort!“ ſagte Stanowsky, ins Neben⸗ zimmer tretend, wo der Prieſter und Jeanneton bei dem Grafen waren.
„Der junge Mann ſcheint wirklich zerrüttet!“ ſagte der Prieſter lauernd.
Der Graf ließ ſeine Blicke ſcheu in dem Kreiſe neugieriger Geſichter herumwandern, der ihn umgab.
Er ſchüttelte den Kopf.
„Der Junge iſt nicht verrückt, Abbé“, ſagte er unterbrochen und vergeblich bemüht, ſeinem in Unord⸗ nung gerathenen Geſichte das feine Lächeln von vorhin wiederzugeben.„Das Ganze iſt eine unglückliche Ge⸗ ſchichte, an der ich ſchuldlos bin. Gewiß, es kommt alle Tage vor. Meine Beziehungen zu Wittwe Jaccard waren die reinſten; ich traf ſie in Armuth, unterſtützte ſie, wie es ſich für einen Chriſten geziemt, und brachte


