Teil eines Werkes 
1. Band (1872)
Entstehung
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Mit finſterem Jubel wies Jean Jaccard auf das Geſicht des Grafen. Die ganze Geſellſchaft hatte ſich inzwiſchen um ſie verſammelt.

Seht Ihr's, ſeht Ihr das Geſicht? Glaubt Ihr's nun, daß er meine Mutter in die Seine getrieben, der graue Sünder? Mörder! Mörder!

Jean Jaccard wollte auf den Grafen zuſtürzen. Mondélion hielt ihn zurück.

Gehen wir, hier iſt kein Platz für uns und dieſe Menſchen verſtehen Ihre Gefühle ja doch nicht.

Stanowsky benutzte dieſen Moment, um den Gra⸗ fen ins Nebenzimmer zu ziehen und Jean Jaccard be⸗ gegnete nur den neugierigen Geſichtern der übrigen Eingeladenen.

Unter dieſen ſah er auch das Antlitz Nini's, das ihn anſtarrte wie ein Geſpenſt.

Jean Jaccard wollte ſie bei der Hand faſſen.

Komm, Nini! Dieſe Luft erſtickt mich. Komm!

Entſetzt verbarg ſich Nini hinter Léonie Lebrun.

Nein, nein, ich habe Furcht vor ihm.

Mondelion trat vor.

Folgen Sie Ihrem Beſchützer, Nini, er iſt blos aufgeregt und hat es nöthig, daß Sie ihn beruhigen.

Nein, er thut mir ein Leid.

Louiſon nahm ihres Bruders Arm. 3