Teil eines Werkes 
4. Band (1872)
Entstehung
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„Ja, dann ſteht das Schickſal der Armee außer Zweifel. Aber warum, Mervin, verpeſtet Ihr denn Eure eigene Stube? Euer Weib kann offenbar dieſe Atmo⸗ ſphäre nicht ertragen.“

Mervin ſchüttelte den Kopf.

„Das verſteht Ihr nicht, Jean! Schwefel reinigt die Lungen, und die Hauptſache war ja noch nicht da⸗ bei; die wird erſt dem großen klugen Kaiſer präſentirt, wenn er mit den Trümmern ſeiner Armee wieder in Paris einmarſchirt.“

Jean Jaccard war inzwiſchen an das Lager der kranken Fran getreten und ergriff ihre magere Hand, um ihr den Puls zu fühlen.

„Ich verbiete Euch, Mervin, das Experiment zu wiederholen. Eure Frau iſt ſehr ſchwach und könnte daran zu Grunde gehen. Verſprecht mir, es nicht mehr zu thun.“

„Ich habe keinen Schwefel mehr“, ſeufzte Mervin.

„Das iſt gut. Habt Ihr Geld, welchen zu kaufen?“

„Nein.“

„Das iſt gut. Ich werde dafür ſorgen, daß Euch diesmal die Unterſtützung der Geſellſchaft blos in Nah⸗ rungsmitteln zukommt. Ihr laßt Euer Weib verhungern.“ „Aber meine Bombe!“ jammerte Mervin.

„Man wird's Euch ſagen, wenn man Eurer Bombe