Teil eines Werkes 
4. Band (1872)
Entstehung
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nung. Eine blaue Flamme ſchlug durch die Oeffnungen, welcher ein weißer Qualm folgte, der ſogleich das Zimmer füllte. Undeutlich unterſchied Jean Jaccard noch die Geſtalt Paul Mervin's, welcher wie verzückt mit den Händen geſticulirte. Das Stöhnen wurde ganz erſchreckend. 3

Jean Jaccard riß die Thür auf und trat ein. Ein erſtickender Schwefelgeruch drang ihm entgegen.

Nachdem Jean Jaccard auch das Fenſter aufge⸗ riſſen, wurde es etwas heller.

„Was Teufel macht Ihr da, Mervin?“

„Ah, Ihr ſeid's, Jean!“ ſagte der Erfinder und legte den Flintenlauf zur Seite, den er wie zur Ver⸗ theidigung ergriffen hatte.„Dachte ſchon, die Polizei— glaubte ſchon, es habe mich einer geſehen, als ich die Gra⸗ nate aus dem Scheibenwall grub mit den Händen. Eine ſaure Arbeit, Jean Jaccard, hatte ſich ſechs Fuß in das Erdreich gebohrt, das Vieh! Was ich da mache? Hm, ich probire meine Erſtickungsbombe.“

„Jetzt? Wir haben jetzt gerade wenig Ausſicht auf eine Revolution. Nur wenn der Kaiſer unterliegen ſollte—“

„Er wird unterliegen!“ ſagte Paul Mervin mit großer Beſtimmtheit.„Das Miniſterium hat alle meine Erfindungen zurückgewieſen.“

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