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Als das Licht brannte, überſchimmerte ein melancholi⸗ ſches Lächeln die Züge des Studenten. Vor ihm lag Pere Androlet in der Bewußloſigkeit des Rauſches. Jean Jaccard rüttelte ihn. Der dicke Krämer ſchlug ſchwerfällig mit den Händen um ſich und lallte:„Loui⸗ ſon!“ 4
Durch die Thür, welche auf den Hof ging, ſah Jean Jaccard in der Wohnung Paul Mervin's noch Licht. Er näherte ſich dem Fenſter und ſchaute hinein. Der Erfinder ſaß vor einem flackernden Talglicht und hatte vor ſich auf dem Tiſch eine Granate von der Größe eines Menſchenkopfes; verſchiedene friſch ausge⸗ bohrte Löcher waren darin ſichtbar.
In einer Ecke der Stube, wohin nur bisweilen ein flackernder Schimmer des Lichtes irrte, regte es ſich zwiſchen einem Knäuel von Lumpen und Stroh wie menſchliche Gliedmaßen und ein heiſeres Stöhnen drang manchmal durch die ſchlecht verwahrte Thür.
Der Erfinder, deſſen Geſicht noch abgezehrter ge⸗ worden war, ſchaute mit weit aus den Höhlen dringen⸗ den Augen auf die Granate, die er mit den zitternden Fingern fortwährend drehte. Dabei nickte er mit dem Kopfe und lächelte. Dann nahm er eine kleine Papier⸗ düte, die auf dem TDiſch lag, ſchüttete ihren Inhalt in die Löcher und näherte hierauf das Licht der Oeff⸗


