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Dann führte Graf Ulrich die Hand empor zu ſeinen Augen und ſah ſich darauf faſt ſchüchtern um, ob Baptiſt, der ſich fortwährend im Zimmer zu ſchaffen machte, die verdächtige Bewegung nicht belauſcht habe.
Auch der Diener ſchien aufgeregt und unruhig.
Es lag auch ein Brief von Fräulein Meta auf dem Teller, und es war ihm uunbegreiflich, daß ſein Herr denſelben noch immer nicht öffnete, während er ſonſt doch ſtets zuerſt nach den roſenfarbenen Billets mit der ziemlich plump gemalten Adreſſe gegriffen. hatte.
Es ſchien Baptiſt heute doppelt intereſſant, die Züge ſeines Herrn beim Leſen dieſes Briefes zu be⸗ obachten.
Er hatte am Tage zuvor bei Fräulein Meta fer⸗ tig gepackte Koffer auf der Diele geſehen und einen Herrn, der bei Baptiſt's Ankunft ſogleich im Neben⸗ zimmer verſchwand. Fräulein Meta ſelbſt, welche zu andern Zeiten ein endloſes Regiſter von Auftpägen für ihn gehabt, ſowie ein Glas Wein und einige freund⸗ liche Worte und bei der Rückkunft ein gutes Trink⸗ geld, ſchien ängſtlich beſorgt, ihn ſo raſch als mög⸗ lich wieder los zu werden; ſie hatte ihm auch ſtreng aufgetragen, den Brief an ſeinen Herrn nicht vor dem andern Morgen abzugeben.


