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zuckten; der alte Freiherr mit den blauen blitzen⸗ den Augen und dem weißen Bart, der mit zitternder Fauſt an ſeiner Linken nach dem Schwerte ſuchte, das er ſchon vor Jahrzehnten für immer niedergelegt; der halb verlegene und doch wichtig thuende Commiſ⸗ ſar in Amtskleidung, der die Entſcheidung Seiner Ma⸗ jeſtät vorlas, welche dahin lautete: daß die ver⸗ wittwete Gräfin Helmberg und ihr unmündiger ille⸗ gitimer Sohn Johann Helmberg binnen vierund⸗ zwanzig Stunden Schloß Tondern zu verlaſſen und ſich zu fernerem Aufenthalt in ihrer Heimat, der Haupt⸗ und Reſidenzſtadt***, bei den dortigen Behörden zu melden hätten. Da trat der ehr⸗ würdige Kaplan des Schloſſes vor, ſein gutmüthi⸗ ges Kindergeſicht drückte tiefe Entrüſtung aus, ſeine weißen Haare ſträubten ſich, die ſchwarzen Augen⸗ brauen, die dem alten Geſicht etwas ſeltſam Lebendi⸗ ges gaben, zuckten, und er rief den Zorn Gottes herab über die Gewaltthätigen, die zu trennen ſuchten,
was Gott ſelbſt durch eins ſeiner heiligen Sacramente zuſammengegeben. Darauf zog d
ben hervor, in welchem die Ehe des Freiherrn von
Tondern mit der verwittweten Gräfin Helmberg für
ungültig erklärt und der Prieſter, der die Einſegnung
er Commiſſar ein anderes Schrei⸗
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