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lich mehr unſere Pferde zureiten wollen. Sagten Sie nicht, daß der junge Mann hier ſei? Wir möch⸗ ten den Majoratserben von Tondern kennen lernen.“
Der Major verbeugte ſich tiefer als je, dann eilte er hinweg..
Kurze Zeit darauf trat Hans, noch immer in der Uniform eines königlichen Bereiters, ein und beugte, bleich vor Anfregung, ſein Knie vor dem König.
Huldvoll winkte ihm der Fürſt, ſich zu er⸗ heben. 3
„Freiherr Hans von Tondern“, ſagte er,„em⸗ pfangen Sie mit der Anerkennung Ihres Namens und Ihres Erbrechts Unſern Dank für die guten Dienſte, welche Sie Uns geleiſtet haben in der untergeordneten Stellung, zu welcher Sie durch widrige Schickſale ſo lange verurtheilt geweſen ſind. Möge Uns auch der Träger eines ſo edlen Namens ſo ergeben bleiben, als es der Bereiter Johann Helmberg war. Freiherr Hans von Tondern, erheben Sie ſich!“
Noch immer kniete Hans mit bleichem, geſenktem Haupte. Ueberraſcht begann der leicht beirrte junge Fürſt wieder: 3
„Oder haben Sie noch andere Wünſche und An⸗ ſprüche?“ 3
„Majeſtät!“ begann Hans mit bebender Stimme,


