Teil eines Werkes 
1. Band (1875)
Entstehung
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Vergnügen machte, und ſteigerte nur ihre Lebhaftigkt. Die Dame auf der Terraſſe erkannte den etwa ſiebzehn⸗ jährigen Sohn der Baronin, mit der ſie gekommen. Die Leidenſchaftlichkeit, mit welcher er ſeine heimkeh⸗ rende Mutter ſchon auf der benachbarten Eiſenbahn⸗ ſtation umarmte, die Wildheit, mit welcher er auf ſei⸗ nem langſchweifigen Fuchs ihren Wagen umkreiſte, um dann wieder in einer Wolke von Staub weit vo⸗ raus über die dürre Haide dahinzuraſen, hatten be⸗ reits die Aufmerkſamkeit der Fremden erregt, um ſo mehr, weil ſie ſich nicht erinnerte, jemals einen ſo jungen Mann von ſolcher Leibesdicke geſehen zu haben eine Anlage, welche durch die eng anliegende Na⸗ tionaltracht, welche er mit großer Gewiſſenhaftigkeit vom Barett bis zu den kurzen Stiefeln trug, mehr hervorgehoben als verborgen wurde. Das Merkwür⸗ digſte aber war, daß bei alledem das Geſicht des jun⸗ gen Mannes mit der aufwärts ſtrebenden kleinen Naſe, der braunen Farbe, den negerartig aufgeworfenen Lip⸗ pen und den dichten blonden Locken faſt hübſch zu nennen war und jede ſeiner lebhaften Bewegungen große Kraft und Gewandtheit bekundete.

Hollah, Oerdöck! Hero! Satanshunde! rief der jugendliche Falſtaff, und ſeine Wangen glühten und die ſtahlblauen Augen flammten vor Munterkeit.