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ſeine gut kaiſerliche Geſinnung und die Zuziehung der Offiziere zu ſeinem häuslichen Leben die Verbindung zu Stande gebracht zu haben.
Die Verlobten nahmen an der Familientafel Theil, bei welcher auch wie bei allen feierlichen Gelegenhei⸗ ten Großmama im Schmuck ihrer Pariſer Spitzen⸗ haube, den weißen Bologneſer im Arm, zum Vor⸗ ſchein kam. Major und Majorin Durra vervollſtän⸗ digten den Kreis.
Ilka's Trauer war noch zu friſch, als daß ſie ſchon hätte bei Tafel erſcheinen können. Sie blieb bei ihrer Mutter und dachte darüber nach, ob Gertrud letzt wohl ſtatt ihrer die Hochzeitsreiſe nach Paris machen würde.
Trübe ſchaute die Magnatin vor ſich. Da ſchob ſich plötzlich ein wirrer blonder Lockenkopf zwiſchen die halbgeöffnete Thür, ein umfangreicher Oberkör⸗ per im verſchnürten Attila folgte, und endlich war die ganze dicke Geſtalt Sandor's im Zimmer und ſtürzte mit ausgebreiteten Armen, in Rührung auf⸗ gelöſt, aber geräuſchvoller als je auf ſeine Mut⸗ ter zu.
„Um des Himmels willen, Sandor, wie kommſt Du hierher?“
„Ich habe die ganze Reiſe mit Papa gemacht!“


